Hobbies
Jeder Mensch sollte ein Hobby haben - oder auch mehrere. Bei mir sind das die Aquaristik und Fotographie. Zu einem anderen Hobby - dem Schiffsmodellbau, werde ich mehr erzählen, wenn ich endlich mal wieder Zeit dafür finde.
Bereits seit über 15 Jahren bin in Besitz eines Aquariums. Angefangen habe ich mit einem 100-Liter Becken, das ich nach einem Besuch eines großen Aquariums vom Dachboden herunterzerrte. Das Becken existiert natürlich schon lange nicht mehr. Nachdem ich 8 Jahre lang mit einem 240-Liter Becken ausgekommen bin, mußte es anläßlich der neuen Wohnung natürlich auch hier etwas neues sein.
So steht jetzt ein 450-Liter - Becken bei mir im Wohnzimmer.
Ich bevorzuge seit vielen Jahren die Variante mit weniger Fischen, dafür mit Pflanzenurwald. Das sieht einfach schön aus und - um endlich mal mit dem Vorurteil Nr. 1 aufzuräumen: Macht weder viel Arbeit noch viel Schmutz.
An dieser Stelle möchte ich auch auf das wirklich ausgezeichnete Zierfisch-Forum verweisen - einfach mal reinschauen! Und vielleicht weckt es ja beim einen oder anderen die gewisse Faszination. Wer im Raume Vorarlberg dazu ein paar Tips braucht, kann sich auch gerne mal bei mir melden.
Fotografieren ist so eine Sache. Knipsen kann doch jeder. Man nimmt die Digital-Kamera, hält 30 mal drauf und eines wird dann schon gut sein. Zugegeben, die Digitaltechnik hat vieles einfacher gemacht - auch wenn ich noch lange mit meiner alten "Pentax-Kanone" rumgelaufen bin, wo andere längst ihre kompakten Digicams hatten.
Ich sehe das etwas anders. Es ist keine Wissenschaft, und durchaus für jeden erlernbar, aber man entwickelt ein anderes Auge - was ist ein gutes Motiv? Wie wähle ich die richtige Belichtung, und was hat das alles mit der Blende zu tun? Es gibt Dinge, die sieht man auf einem Foto anders als in Wirklichkeit - darauf einzugehen, ist meines Erachtens wirklich wichtig. Viele Leute "knipsen" ein Bild, und zusammen mit der eigenen Erinnerung wird es dann komplett - andere Leute können damit nur bedingt etwas anfangen.
Beispiel gefällig? Immer wieder graut mir vor diversen Urlaubs-Bilder-Präsentationen oder deren perfidester Ausgestaltung: Dem Dia-Abend! Denn da bekommt man sie dann dutzendweise vorgesetzt, zusammen mit der Erklärung: "Du mußt Dir die Weite der Landschaft vorstellen, das bringst Du nicht ins Bild."
Na eben! Bringst Du es nicht ins Bild, mach kein Foto davon! Oder auch: "Da, die zwei kleinen Punkte da hinten vor dem Hügel, das sind wir!" Au ja. Jetzt sehe ich es auch.
Gute Bilder schaue ich mir immer gerne an. Bilder, auf denen die Weite erkennbar ist - indem zum Beispiel im Vordergrund ein Bezugspunkt steht. Bilder, wo die richtigen Leute im Vordergrund stehen und der Hintergrund durch eine geringe Schärfentiefe ausgeblendet ist.
Womit ich nicht sagen möchte, daß ich nur gute Fotos mache. Ich mache sogar sehr viele schlechte Bilder. Was mir durch die Digitaltechnik natürlich etwas leichter gefallen ist. Heute fotografiere ich in erster Linie mit einer digitalen Konica Minolta Dimage A200, mit der ich doch sehr zufrieden bin. Fehlen also nur noch die ca. 10.000 Dias, die im Schrank ihrer Digitalisierung harren.
Bereits seit über 15 Jahren bin in Besitz eines Aquariums. Angefangen habe ich mit einem 100-Liter Becken, das ich nach einem Besuch eines großen Aquariums vom Dachboden herunterzerrte. Das Becken existiert natürlich schon lange nicht mehr. Nachdem ich 8 Jahre lang mit einem 240-Liter Becken ausgekommen bin, mußte es anläßlich der neuen Wohnung natürlich auch hier etwas neues sein.
So steht jetzt ein 450-Liter - Becken bei mir im Wohnzimmer.
Ich bevorzuge seit vielen Jahren die Variante mit weniger Fischen, dafür mit Pflanzenurwald. Das sieht einfach schön aus und - um endlich mal mit dem Vorurteil Nr. 1 aufzuräumen: Macht weder viel Arbeit noch viel Schmutz.
An dieser Stelle möchte ich auch auf das wirklich ausgezeichnete Zierfisch-Forum verweisen - einfach mal reinschauen! Und vielleicht weckt es ja beim einen oder anderen die gewisse Faszination. Wer im Raume Vorarlberg dazu ein paar Tips braucht, kann sich auch gerne mal bei mir melden.
Fotografieren ist so eine Sache. Knipsen kann doch jeder. Man nimmt die Digital-Kamera, hält 30 mal drauf und eines wird dann schon gut sein. Zugegeben, die Digitaltechnik hat vieles einfacher gemacht - auch wenn ich noch lange mit meiner alten "Pentax-Kanone" rumgelaufen bin, wo andere längst ihre kompakten Digicams hatten.
Ich sehe das etwas anders. Es ist keine Wissenschaft, und durchaus für jeden erlernbar, aber man entwickelt ein anderes Auge - was ist ein gutes Motiv? Wie wähle ich die richtige Belichtung, und was hat das alles mit der Blende zu tun? Es gibt Dinge, die sieht man auf einem Foto anders als in Wirklichkeit - darauf einzugehen, ist meines Erachtens wirklich wichtig. Viele Leute "knipsen" ein Bild, und zusammen mit der eigenen Erinnerung wird es dann komplett - andere Leute können damit nur bedingt etwas anfangen.
Beispiel gefällig? Immer wieder graut mir vor diversen Urlaubs-Bilder-Präsentationen oder deren perfidester Ausgestaltung: Dem Dia-Abend! Denn da bekommt man sie dann dutzendweise vorgesetzt, zusammen mit der Erklärung: "Du mußt Dir die Weite der Landschaft vorstellen, das bringst Du nicht ins Bild."
Na eben! Bringst Du es nicht ins Bild, mach kein Foto davon! Oder auch: "Da, die zwei kleinen Punkte da hinten vor dem Hügel, das sind wir!" Au ja. Jetzt sehe ich es auch.
Gute Bilder schaue ich mir immer gerne an. Bilder, auf denen die Weite erkennbar ist - indem zum Beispiel im Vordergrund ein Bezugspunkt steht. Bilder, wo die richtigen Leute im Vordergrund stehen und der Hintergrund durch eine geringe Schärfentiefe ausgeblendet ist.
Womit ich nicht sagen möchte, daß ich nur gute Fotos mache. Ich mache sogar sehr viele schlechte Bilder. Was mir durch die Digitaltechnik natürlich etwas leichter gefallen ist. Heute fotografiere ich in erster Linie mit einer digitalen Konica Minolta Dimage A200, mit der ich doch sehr zufrieden bin. Fehlen also nur noch die ca. 10.000 Dias, die im Schrank ihrer Digitalisierung harren.
